Über nexusX SEIT 2025

Beratung mit
Umsetzungs­anspruch.

Wir sind eine Unternehmensberatung mit Wurzeln im Customer-Communications-Markt. Wir schließen die Lücke zwischen Beratung und Umsetzung. In Prozessen, Systemen und Projekten, die wirklich ins Laufen kommen.

01 · Gründer

20 Jahre TnT

Erste gemeinsame Station bei SPS Germany, dann parallele Wege bei Itella und itelya, gemeinsame Geschäftsführung bei docsellent mit Management-Buy-Out und Exit an die Paragon Group, acht Jahre als CEO und CTO der Paragon DACH und CEE Region. nexusX ist die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit.

TS Thomas Simon

Thomas Simon

Managing Partner · Strategie
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Thomas entwickelt Strategien und setzt sie um. Er analysiert, wo ein Unternehmen steht, entscheidet, welcher Weg realistisch ist – und begleitet die Umsetzung mit operativer Verantwortung.

Seine Karriere hat ihn durch die gesamte Wertschöpfungskette der Kundenkommunikation geführt: von der Projektleitung in dokumentenintensiven Operations über den Aufbau und Verkauf eines eigenen CCM-Unternehmens bis zur CEO-Verantwortung für eine multinationale Gruppe mit 240 Mio. € Umsatz.

Als Geschäftsführer von docsellent hat er ein Unternehmen im CCM-Markt übernommen, durch Turnaround profitabel entwickelt und 2017 an die Paragon Group verkauft. Anschließend führte er als CEO der DACH/CEE Region sieben Standorte in Deutschland, Polen und Tschechien, verantwortete P&L und Wachstum, integrierte fünf Akquisitionen und baute ein Netzwerk mit über 900 Mitarbeitenden auf.

Diese Kombination ist selten: strategische Klarheit über Organisationen und Märkte – und gleichzeitig echtes Handwerk in CCM. Thomas kennt die Kostenstrukturen hinter Dokumentenprozessen, weiß wie Inbound und Output-Strecken zusammenhängen, wo Automatisierung Hebel hat und wo sie scheitert. Er denkt in Systemen, entscheidet auf Basis von Zahlen und trägt Verantwortung für Ergebnisse – nicht für Konzepte.

Mit nexusX begleitet er Unternehmen in Transformationen, Reorganisationen und Wachstumsphasen – mit besonderem Fokus auf dokumentengetriebene Kommunikationsprozesse, operative Optimierung und M&A-Integration.

TS Thomas Sperl

Thomas Sperl

Managing Partner · Technologie
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Thomas entwirft technologische Lösungen und baut sie auf. Er bewertet Systeme, wählt Plattformen aus, designt Prozesse und führt Implementierungen durch – mit eigenen Ressourcen und operativer Verantwortung bis zum Go-Live.

Seine Karriere führt von Solution Design und digitaler Produktionssteuerung bei Swiss Post Solutions über den Aufbau automatisierter End-to-End-Plattformen als CTO bei docsellent bis zur technologischen Gesamtverantwortung für die Paragon DACH/CEE Region – internationale Standorte, länderübergreifende Tech-Teams, skalierbare IT-Infrastrukturen.

Was ihn unterscheidet: Thomas kennt die gesamte Dokumentenkette – von der Eingangsverarbeitung bis zum regulierten Ausgang. Er hat Inbound-Systeme mit OCR und KI-gestützter Klassifikation aufgebaut, CCM-Plattformen ausgewählt und implementiert, Output-Strecken für Großkunden in Versicherung und Banking designed und betrieben. Die Verzahnung von Inbound und Output, die Reduzierung von Medienbrüchen, die Automatisierung dokumentengetriebener Kommunikationsprozesse – das ist sein Kerngebiet. Dazu kommt der regulatorische Kontext: Systeme nach ISO 27001 und TISAX in Betrieb genommen, Nearshore-Strukturen aufgebaut, internationale Teams geführt.

Mit nexusX bringt er diese Tiefe in konkrete Projekte: Systemauswahl und Implementierung im CCM und Outputmanagement, Prozessautomatisierung, technologische Transformation – immer mit dem Anspruch, aus Architekturentscheidungen messbare operative Ergebnisse zu machen.

02 · Backoffice

KI-Assistenz im Tagesgeschäft.

Monika ist unsere KI-Assistenz und sorgt dafür, dass KI bei uns nicht nur Thema, sondern gelebte Arbeitsweise ist.

03 · Kunden

Unsere Kunden bewegen echte Kommunikationsvolumen.

Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, für die Kundenkommunikation keine Randaufgabe ist – sondern kritische Infrastruktur. Dazu gehören namhafte Häuser aus Versicherung, Banking, Energieversorgung, Telekommunikation und Industrie sowie spezialisierte CCM-Dienstleister, die im Auftrag ihrer Kunden Millionen von Dokumenten verantworten.

04 · Häufige Fragen

Was uns oft gefragt wird.

  • Wer steht hinter nexusX?

    nexusX wurde 2025 in Bamberg von Thomas Simon und Thomas Sperl gegründet. Beide Geschäftsführer bringen jahrzehntelange operative Erfahrung im Customer-Communications-Markt mit, auf Auftraggeber- und Anbieterseite. Strategie, Plattformverantwortung, M&A-Integration und Restrukturierung sind keine Beratungsthemen für sie, sondern gelebte Praxis. nexusX ist der konsequente nächste Schritt: eine Beratung, die diese Erfahrung direkt in Kundenprojekte einbringt, ohne die Umwege einer großen Organisation.

  • Warum heißt euer Claim „mind the gap“?

    Weil zwischen Konzept und Wirklichkeit eine Lücke liegt, die in den meisten Beratungsmandaten niemand schließt. Konzepte werden geschrieben, Roadmaps werden übergeben, Präsentationen werden gehalten. Was danach passiert, bleibt dem Kunden überlassen. nexusX bleibt in der Umsetzung dabei, weil dort die eigentliche Arbeit passiert und weil genau dort die meisten Projekte scheitern oder hinter ihren Möglichkeiten bleiben.

  • Wie startet ein Mandat?

    Mit einem Erstgespräch von 30 bis 45 Minuten, je nach Konstellation. Danach folgt typischerweise ein zwei- bis vierwöchiges Vorprojekt mit klarer Diagnose und drei bis fünf konkreten Handlungshebeln. Aus dem Vorprojekt wird entweder ein Umsetzungsmandat oder eine ehrliche Empfehlung an einen anderen Anbieter, wenn nexusX nicht der richtige Partner für das vorliegende Vorhaben ist.

  • Arbeitet nexusX überregional?

    Ja, im gesamten DACH-Raum. Sitz ist Bamberg, Mandate laufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor-Ort-Termine finden nach Bedarf statt. Die laufende Projektsteuerung erfolgt remote über die Xentora-Plattform in Kombination mit Microsoft Teams.

  • Mit welchen Technologien arbeitet nexusX?

    nexusX legt sich nicht auf einen festen Technologie-Stack fest. Welche Technologie zum Einsatz kommt, entscheidet sich pro Projekt anhand folgender Kriterien: Was nutzen die Kunden bereits? Was passt zur Aufgabe? Was lässt sich später auch betreiben? Der Grundsatz dahinter ist einfach: Die Technik muss in die Organisationsrealität des Kunden passen – nicht umgekehrt.

    In der Praxis bedeutet das, dass wir oft mit den im Unternehmen vorhandenen Technologien arbeiten, anstatt Speziallösungen einzuführen, die hinterher nicht gepflegt werden können. Genauso selbstverständlich kommen Open-Source-Komponenten wie Linux, Docker oder GitHub zum Einsatz, wenn sie die bessere Wahl sind. Die KI-Integration läuft über etablierte Sprachmodelle, dort wo sie echten Nutzen bringt.

    Unsere Stärke liegt darin, all diese Aspekte zusammenzubringen. Wir verbinden die passenden Technologien, die richtigen Spezialisten und das Wissen über die Organisation des Kunden so miteinander, dass am Ende ein stimmiges Ergebnis steht und keine Sammlung einzelner Bausteine. Wo eine Aufgabe tiefes Spezialwissen verlangt, holen wir die passenden Leute mit an Bord. Den roten Faden behalten wir dabei stets im Blick.

    Ein gutes Beispiel ist Xentora: Da die Plattform in den Office-Alltag der Nutzer integriert werden sollte, waren Microsoft 365, Azure und die Power Platform die naheliegende Basis. Bei einem anderen Projekt mit anderen Voraussetzungen kann dies auch ganz anders aussehen.